10%

st. pauli, slam, dunks, sneekers, merchandise

Magere 10% bekommt der magische FC von den Einnahmen aus “seinem” Merchandising, wie diesem (erhältlich ab 30. Mai).

Lächerlich wenig, findet nicht nur Cornelius.

LITTMANN: … Auf dem Merchandising-Sektor sind wir national schon fast für die Champions League qualifiziert. Und wer fährt den Gewinn ein?

ABENDBLATT: Vermarkter Upsolut, der 90 Prozent dessen einbehält.

LITTMANN: So ist es. Und das ärgert mich. Wenn ich dann höre, wie sich alle darüber freuen, dass es demnächst St.-Pauli-Shops in anderen deutschen Städten geben soll, kann ich nur mit dem Kopf schütteln. Unser Verein profitiert davon nur unerheblich. Im Grundsatz bin ich nicht bereit, dies weiter hinzunehmen. Uns gehen jedes Jahr Millionenbeträge verloren.

Bild und Hinweis via twitter.

3 Replies

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  • Wie kommt es denn zu diesem Missstand? Mussten die Namensrechte mal billig verkauft werden oder behaupten die Vermarkter alle, dass sie sich nur auf den Stadtteil Sankt Pauli beziehen wenn sie die Marke nutzen?

  • Wenn ich das richtig erfasst habe, dann war das ein ganz “normaler” Deal, der dann in der schlimmen Phase, Anfang des Jahrhunderts, als Pauli nahezu Pleite schien und die Bayern uns retten mussten, so beinhart verhandelt wurde. Wenn ich Cornelius Littmann richtig zitiere für Jahrzehnte!

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