5 Euro – mindestens – für “mindestens haltbar”

best before

Nun, wird sich jetzt sicher einer finden, der das sagt – denken tun es sicher auch einige – dass der Titel schon suggeriert, das ein Projekt Namens “mindestens haltbar” eben auch ein Datum hat, an dem es sozusagen überkippt. Sauer wird, oder ungenießbar.

Der Inhalt kann hier nicht gemeint sein, der ist nämlich spitze. In letzter Zeit unter Chefredaktion von Herrn Dahlmann initiiiert, sortiert und ausgewählt.

Es muss wohl an der mangelnden Verwertung seitens knallgrau liegen, so meine Mutmaßung, dass “mindestens haltbar” als Investition unhaltbar wurde.

Und dann ist da noch die von mir betreute Literaturseite Mindestenshaltbar. Hier wurde mir vor einigen Tagen mitgeteilt, dass man die gesamte Seite nicht fortführen möchte. Finanziell vernachlässigbar, aber ärgerlich.

Ich frage mich, ob es nicht Zeit wird, ein Experiment zu wagen.
Das Experiment für eine erste digitale Abo-Zeitschrift. Fünf Euro/Monat und abonnierten RSS-Feed.

Ich werfe so vielen Unternehmen so viele Euro so viel zu lange in den Rachen, bis ich meine Abos ändere oder kündige, da machen fünf Euro den Kohl nicht fett. Und vielleicht können dann die Abonnenten ja auch die Themen bestimmen. So wie das in social football clubs auch schon Gang und Gäbe ist.

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