Buffen auf der Elbchaussee

Elbchaussee am Sonntag

Am Wochenende konnte man auf der Elbchaussee ab Altona Rathaus bis nach Teufelsbrück buffen, spielen, fahrradfahren und spazieren gehen. Anwohner, die direkt an Hamburgs schönster Ausfallstraße wohnen, benutzten das erste Mal ihren Balkon, trotz der vielen Regenschauer, die am vergangenen Sonntag auf das Klimaschutzgebiet Hamburg niedergingen.

Der Inhaber einer Galerie an der Elbchaussee nutzte die Gelegenheit seine Werbebanner von Zentimeter dickem Ruß zu befreien. „Unter der Woche ist das ja lebensgefährlich“, war sein lapidarer Kommentar.

Ja, wir haben uns alle weitere Gelegenheiten gewünscht, die Straßen zurückzuerobern.

Ich habe mich sogar so gefreut, mit meinen Kindern und ihren Freunden auf der Elbchaussee zu buffen, dass ich glatt vergesse auf dem schlimm minderbegabten Radio-Hamburg-Moderator rumzuhacken, der auf einer Bühne rumzappelte und vor 10 Leuten mit Schirmen Coverbands anzupreisen, die dann all das eingesparte CO2 wieder rausgeblasen haben. In Form von Schallwellen.

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