Die Kriegsrhetorik des Horst Seehofer #Aschermittwoch

… beim Thema „Zuwanderung“ kann man inzwischen von einem „Krieg“ sprechen, einem Kampf -manchmal gegen die eigenen Moralvorstellungen, die tief im Grundgesetz verankert sind -und das Wehren gegen Immigrantenbewegungen, das immer mehr einer sinnlosen Verteidigung ähnelt. Insofern kommt Seehofers Wortwahl nicht von ungefähr …

… und verdeutlicht einmal mehr, in welcher Gedankenwelt dieser Mann lebt:

„Der Krieg ist längst verloren, als am 9. März der Befehl erlassen wird, der in den letzten Kriegstagen noch mehr Berliner in den Tod treiben soll – der „Grundsätzliche Befehl für die Vorbereitungen zur Verteidigung der Reichshauptstadt“. Der Auftrag lautet: „Die Reichshauptstadt wird bis zum letzten Mann und bis zur letzten Patrone verteidigt.“ Ein Netz von Gräben und Sperren soll errichtet werden. Der Befehl trägt die Unterschrift Hellmuth Reymanns. Nach dem Krieg streitet er ab, diese sinnlose Anordnung zum Durchhalten erlassen zu haben.“

Video: Youtube, via
Text: Berliner Zeitung, via

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