Facebook Places und die Privatsphäre

Privatsphäre Einstellungen Facebook Orte
Privatsphäre Einstellungen Facebook Orte

Bei Facebook muss man immer hinterher sein, wenn es um die eigene Privatsphäre geht, manchmal schwindelt Facebook auch. Solltet ihr Facebook Orte benutzen und nicht wollen, dass eure Kontakte Angebote von Sponsoren bekommen, in denen euer Besuch werbend genutzt wird, dann solltet ihr obige Einstellung “Orte, die ich besuche” in “Informationen, die durch deine Freunde zugänglich sind” abhaken.

Kurz zusammengefasst funktioniert das neue Marketing-Tool wie folgt: Checkt User A über Facebook-Places in einem Starbucks ein oder gibt einen Kommentar über ein Starbucks-decaf-no-fat-milk-but-chocolate-cream-vanilla-tall-mokka ein, erscheint das in dessen Timeline. Soweit nichts Neues. Hat aber Starbucks die „sponsered story“ gebucht, erscheint dieser Kommentar samt Foto auf der Werbefläche im Profil von „Freunden“.

Eine juristische Einschätzung lese ich hier gerade dazu — und bin immer wieder erstaunt über die Impertinenz dieses Unternehemens, mit “meinem Namen” zu werben.

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