Forever Young

Es war einer dieser Momente, die man nie vergisst.
Meine Freundin Patrizia stand an einem lauen Sommerabend im September 1984 am Fenster ihres Jugendzimmers und blickte melancholisch in die Nacht. Vor ihr lag die bescheidene Skyline unserer stolzen Heimatstadt.

Ich saß auf ihrem Futtonbett und schaute sie verliebt an. Als Patrizia sich umdrehte und mir verlegen zulächelte, bemerkte ich Tränen in ihrem zarten Gesicht. Im Hintergrund zelebrierten Alphaville auf einer 90er BASF-Ferrochrom-Cassette die letzten Akkorde ihrer Sehnsuchts-Hymne „Forever Young“. Es war so schön wie es kitschig war.

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