Aretha Franklin, Blues Brothers, Eddie Murphy, “The first black President of the United States”, President Blowfly to Barrack Obama

Der Obama-Day als popkultureller Höhepunkt eines Weges, der mich als Westdeutschen Erwachsenen eben auch emotional so betrifft, weil die Kultur, die dahin führte eben auch meine eigene ist.

Ein Fest für die Demokratie. Großartig.

Ein Weg, der mit Menschen, wie Aretha Franklin (und ihrem energischen Liebeslied aus Blues Brothers) begann und heute in der beginnenden Präsidentschaft Barrack Obamas seinen vorläufigen Fluchtpunkt findet.

… auf die eigene, popkulturell angloamerikanische Sozialisation (sei) verwiesen, daß eine Joan Baez, ein Hunter S. Thompson, “Saturday Night Fever” und “Fame” und “Hair”, ein Elvis Presley, Maze und die Commodores, die Talking Heads, Barbra Streisand und James Brown und Janis Joplin mir näher sind, mich tiefer prägten als ein Goethe.

Wie lang dieser Weg war, kann ein Blick auf zwei US-Heroen (es gab auch deutsche und englische, aber das nur nebenbei) meiner Jugend nicht deutlicher machen. Wahrhaftiger Pop:

Eddie Murphy:

und natürlich Blowfly, als der “First Black President of the United States of America”:

-via PantoffelPunk

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