Guns ’n Roses Aller

guns and roses, chinese democracy (symbolbild), via nickpix2008 - flickr
Sweet Child

Ich war ein anderer Mensch vor 20 Jahren, vor allem jünger. Geprägt haben mich unter vielen anderen Dingen auch der Sound des L. A.-Rock, dessen bekanntere Vertreter Guns ’n Roses waren und nebenbei auch das Hamburger Kleinkunstumfeld mit Filmen, wie Rollo Aller oder das Aufleben der Hamburger Schule.

Die Zeit ist lange dahin, doch ziehen sich Gerüchte und Mythen zurück in den Beginn der 90er (die ja laut Momo bereits 1988 begannen), Gespräche bei einem Milchkaffee, später Galao, über ein neues Album der Zickenrocker um Axl Rose und einen dritten Teil von Rollo Aller. Alles angeblich im Schnitt, bzw. in der Endabmischung. 20 Jahre Mastering, Aller.

Nun kumuliert das alles in einem Herbst. Rollo Aller 4 feiert das Altwerden von Rocko Schamoni und Guns ’n Roses feiern mit, preisen die chinesische Demokratie mit einem neuen Album – ja tatsächlich. Nach Rocky die wichtigsten Nachgeburten meiner Jugend. Ich vermute aber, längst nicht so ehrlich.

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