Haarspalterei in der Gegenwart

Das online Magazin “Die Gegenwart” macht in seiner aktuellen Ausgabe mit Johnny Haeusler und Mario Sixtus auf. Zwei Autoren mit wenig Haaren und jeweils prominentem Weblog.
Das erfreut die gesamte Dorfgemeinde. Ist ein bischen wie beim Friseur. Bloggen ist wohl doch die neue Form des Boulevard.

Viel interessanter als die Frisuren der “Berufsjugendlichen” (ich darf das sagen, bin selbst einer) ist doch der Umstand, dass ein online Magazin, “Die Gegenwart heisst. Ausdruck einer gebrannten Generation, die sich im Hier und Jetzt geborgen fühlt. Eigenwillig.

Empfehlen möchte ich unseren jüngeren Lesern den Artikel das Interview über mit Peter Glaser. Bloggt der eigentlich?

Übrigens:

Demnächst werden wir alle über unser Leben im Internet ein Logbuch führen, glaubt Loïc Le Meur. Und das ist auch gut so, findet er.

schreibt der hier erwähnte Herr Sixtus in einer früheren Ausgabe von “Die Gegenwart”.

Warum ich das erwähne? Nur so. Und wegen dem “Und das ist auch gut so”.

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