Ian’s Heimweh

Ich war schwer beeindruckt von seiner Leidenschaft, die ich zugegeben erst sehr spät erkannte.
Ian Joy ist wegen seiner Familie wieder in die USA gegangen, vielleicht um etwas zu kitten, was schon kaputt war. Nun trägt er das Millerntor im Herzen und es beginnt zu schmerzen:

“Sie fragten mich auch schon, ob ich nicht endlich das Tragen der St.-Pauli-Shirts lassen könnte. Aber ich sage jedes Mal: Nein. Niemand wird St. Pauli verstehen und wissen, wofür es steht, wenn er noch nicht am Millerntor gewesen ist. Daher versuche ich, meine Mitspieler dazu zu überreden, irgendwann mal mit mir nach Hamburg zu kommen, damit ich ihnen zeigen kann, was Fußball wirklich bedeutet. St. Pauli wird immer in meinem Herzen sein.”

Kopf hoch, Ian.

via netpirates und jekylla

5 Replies

  • Also wenn ich Stani waere und das lesen wuerde…
    Mit mehr Herz und Leidenschaft kann man doch gar nicht an einem Verein haengen, das klingt durch jedes Wort. Ich bin ja nicht so ein gefuehlsduseliger Typ, aber das Interview ist mir echt nahe gegangen. Oder es liegt am Wetter…

  • Da ist was dran und mit Leidenschaft hat dieser Verein und unsere Identifikation mit dem wofür er steht ja auch zu tun. Ich hätte auch wirklich nix dagegen, sollte Helmut Ian zurück ans Millerntor rufen wollen.

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