If you go to Kopenhagen, go by train!

DSC00488.JPG

… denn da kannst Du Geschichten erzählen danach.

Nach einer sowieso sehr vollen reboot 9.0 in Kopenhagen, einer Konferenz, auf der tatsächlich gesprochen, diskutiert und zugehört wird, mache ich mich auf den Weg nach HH. Mit der Bahn, der dänischen. Der „Superstyle Brotkasten“, den wir trotz viel Zeit auf den letzten Drücker erreichen.


An Bord ein herrenloses Gepäckstück. Nun, so richtig nach Gepäck sehen die beiden Beutel aus weissen Bettlaken nicht aus. Der Eigentümer wird ausgerufen, aber nicht gefunden. Das stört übrigens die Dänen nicht sonderlich.

Die deutschen Behörden dann schon, die nach Paragraph achthundert-schiessmichtot des Schengener Abkommens doch unsere Pässe an der Grenze kontrollieren. Wegen des G8 und mit Schusssicherer unter der Bluse, was sehr nach 80er Mode aussieht.

Unser Terrorist ist Franzose und befördert seinen Hausstand in Ermangelung eines Koffers in seiner Bettwäsche nach Frankreich. Sowas ist dann kaum zu fassen für den deutschen BGS, ist aber wohl so, denn es treten keine Gase aus oder befinden sich Transparente in dem Sack, wo draufsteht. „Die Polizei ist dof“ .

Dafür sitzen neben uns vier chinesische Studentinnen, die aus Versehen mit nach Deutschland einreisen. Das kann nun schon mal passieren, wenn man in einen dänischen Zug steigt, dass man das verwechselt, mit Hamburg und so … alles eine Frage der Perspektive.

Das zusammen mit mit dem Sonnenuntergang auf der platten Ostsee bei der Fährenüberfahrt von Roedby nach Puttgarden, das verleidet mir wieder einmal das Fliegen.

Die Bahn rulez ent, my friend. Vor allem von Kopenhagen nach HH.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.