Kultur-Rassisten raus!

Elitz fordert:

Integration braucht nicht nur feierliche, sondern auch deutliche Worte:

Wer in deutschen Moscheen betet, muss sich für den Bau christlicher Kirchen auch dort einsetzen, wo bisher nur Minarette erlaubt sind. Wer den Koran in der U-Bahn liest, muss dafür kämpfen, dass in islamischen Staaten der Verkauf von Bibeln und der Übertritt zum christlichen Glauben erlaubt wird.

Das verlangt schon die Fairness.

Das ist die Hürde, die der Gründungsintendant des Deutschlandradios aufbaut, damit ein Ausländer oder ein Moslem „bei uns dazugehören” darf. Es reicht nicht, dass er selbst tolerant ist, er muss auch dafür sorgen, dass andere tolerant sind. Elitz gewährt das Recht, in einer deutschen Moschee zu beten, nicht einfach so. Er verbindet es mit einer Pflicht. Nicht einmal in der U-Bahn im Koran lesen darf jeder in dem Land, das Elitz als sein Land begreift, und das Ärgerlichste daran ist, dass er sich mit den Bedingungen, die er zum öffentlichen Koran-Lesern aufstellt, auch noch ausdrücklich als Verteidiger des Grundgesetzes geriert. (Stefan Niggemeier)

Deswegen, mein Lieber, ist 100% die richtige Antwort auf die perfide Frage wieviel Islam Deutschland verträgt!

4 Replies

  • Wie groß ist denn der Pott in den Du alles reinwirfst? Was hab ich mit Elitz zu tun? Was hat er mit der Frage zu tun? Was ist Kultur-Rassismus?

    Wie passt dieser Islam? Religiös? Staatsrechtlich? Strafrechtlich? Überhaupt?

    • “Was hab ich mit Elitz zu tun? ” – Nix*, Gott bewahre. Ich finde das ist allerdings ein gutes Beispiel dafür, dass Kultur, Politik und Religion geradezu vorsätzlich so vermengt werden (und zwar nicht von mir, den “Pott”, das Fass haben andere, wie Elitz und Co. aufgemacht), dass sich fröhlich am Ende immer Delinquenzen und Forderungen an “Muslime” deklarieren lassen, wo es eigentlich keine geben dürfte.

      (* Ich habe hier Deinen Kommentar auch nur als Beispiel dafür genommen, dass man mit diesen Brandstiftern nicht über Definitionen diskutieren darf – die sind denen ja geläufig)

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