„Küppersbusch in der AOK-Version“

… meinte der Kerl mit dem ich zu Mittag saß, als wir auf Ehrensenf zu sprechen kamen. „Man merkt aber schon, dass da Fernsehleute dran sitzen“, entgegnete ich. „Die sind doch bestimmt damit auf der Suche nach einem neuen Job“, beendete mein ggü. den thematischen Ausflug. Wir bestellten Espresso. Das war vorige Woche.

Eben lese ich bei Hirnrindi, dass SpOn die Jungs und das Mädel senden wollen. Online natürlich. Noch nicht offiziell, aber es wird natürlich so kommen, denn es liegt so nahe.
Dabei finde ich bei Ehrensenf zunächst einmal nur den Namen beachtlich. Habe eine Weile gebraucht zu schnallen, dass der Name aus denselben Buchstaben, wie Fernsehen zusammengesetzt ist. Eigenwillig. Eigenwillig gefällt mir ja immer.

Die Texte sind dabei noch das Beste. „Das können sie, die Wochenshow Texter, is ja klar“, meinte mein Co-Mittagesser noch.

Jetzt, da bei SpOn gesendet wird kommen hoffentlich mehr Folgen, die das Leben draußen zeigen, die die Macher vorstellen, ein wenig mehr Persönlichkeit anstatt dieser abgeschmackten Polylux-Attitude. Mehr von der Kuh-Kamera. Selber.

Eine Antwort

  • Ach hätte ich fast vergessen. So richtig Sinn macht das Ganze natürlich nur bei SPIEGEL TV. Eine Rubrik in der Sendung, die „born on the net“ ist – wie innovativ.

    Basteln übrigens noch mehr Leute dran. TV-Macher, die das hoffentlich besser hinbekommen.

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