Lost Room im Tokio Motel Hotel

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Dreiteilige Science Fiction Serien sind meine neue Leidenschaft. Nach “Kampfstern Galaktika” hat nun auch “Lost Room” den Sprung in mein limbisches System geschafft.

Irgendwie ist in meinem Hirn doch eine Menge Platz dafür. Es handelt sich um im Kern um ein Motelzimmer, dass ausserhalb der wahrnehmbaren Welt liegt. Star Trek Fans wissen: die Phasen scheinen dort ordentlich verschoben zu sein.

Ein Schlüssel, ein bestimmter, der mit der Raumnummer zehn öffnet jede Tür, immer zu diesem Zimmer. Eigenwilligerweise liegen dann die Objekte in dem Raum immer an der gleichen Stelle. Das Bett ist gemacht, der Kugelschreiber liegt auf dem Nachttisch.

Ebenso ist das auch im Tokio Hotel.


Nach jedem “reset” landet das Tokio Hotel Musikstück auf Platz 1 der deutschen Charts: Eben wieder passiert im Zimmer 483.

Nachdem bereits ihre erste Single-Auskopplung “Übers Ende der Welt” direkt nach Veröffentlichung auf Platz 1 der offiziellen MediaControl – Charts eingestiegen ist, erobert nun auch das zweite Album der Magdeburger Rockband wieder die deutsche Chartspitze.

Schelme hoffen, dass es bei diesen auch bei einer Trilogie bleibt, wie bei Science Fiction üblich.

3 Replies

  • Dabei ist “Lost Room” doch nur eine Mini-Serie und keine allzu gute, wie ich gehoert habe? Angucken wollte ich es mir aber wegen Peter Krause trotzdem. Der war zwar stetts das schwaechste Glied der “Six Feet Under”-Crew aber das ist nach anderen Maßstaeben immer noch ziemlich viel.

  • Alles ausser dieser tränenereichen “Ich will meine Tochter finden”-Story ist herrlich skurril in dieser Miniserie: die Objekte machen nämlich obsessiv und verschroben. Herrlich eigenwillig.

  • Man sollte sich halt nicht darauf verlassen, was man von anderen hört, sondern sich selber ein Urteil bilden – jedenfalls meistens. Ansonsten verpasst echt schöne Dinge :)

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