Lulu (Weiss) und Jimi (Schwarz) – ein deutscher Film

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Die Geschichte ist eine klassische. Eine klassisch deutsche:

“Lulu (Jennifer Decker), die Tochter einer bankrotten Fabrikantenfamilie, verliebt sich in den gut aussehenden, aber mittellosen Schwarzen Jimi (Ray Fearon). Die konservative kleinstädtische Umgebung ist entsetzt, vor allem Lulus Mutter (Katrin Sass) versucht, die reaktionären Kräfte ihrer Freunde gegen die unerwünschte Liebe zu mobilisieren: Sie setzt den Chauffeur Schultz (Udo Kier) und den Arzt von Oppeln (Hans-Michael Rehberg) auf die beiden an, um das Glück mit allen Mitteln zu verhindern.”

erinnert mich spontan an ein Zitat von Noah Sow, das ich für euch zu diesem Zweck nochmal ausgegraben habe:

Der uralte Gutmenschen-Zopf von der “Bereicherung” der “Verschiedenheit”, den immer gerne Leute anwenden, die gerade von der Lichterkette kommen und dann in Ohnmacht fallen, wenn ihre Tochter einen schwarzen Freund hat, ist mir ausserdem inzwischen gänzlich unerträglich.

Foto: X-Film

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