Polizei in Rostock: „Wegbleiben wenn die Nachbarn klatschen gehen?“

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Man muss vorsichtig sein.
Wenn man dieser Tage in Mecklenburg Zug fährt und mit den eigenen Vorurteilen.

Man muss sich vorsehen, wenn man sich diese Meldung bei Noah duchliest oder den Augenzeugenbericht in der taz

… und darf dann laut über fehlenden Opferschutz in Deutschland sich beklagen und zuhören, wie der eigene Kopf den Innenminister für so etwas als mentalen Störer mitverantwortlich macht.

Mehrere Verletzte sind die Folge eines brutalen Überfalls von Neonazis auf einen Zug nach Rostock am 30. Juni 2007. Mit Zaunlatten schlugen die offenbar gut auf ihren Angriff vorbereiteten Täter auf Erwachsene und Kinder ein und warfen eins ihrer Opfer eine Böschung hinab. Polizei? Fehlanzeige.

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