@drobo_ampem Forza Esbjerg – bis bald! #fcsp

Es gibt wenige Spieler des magischen FC, die eine so enge Verbindung zu diesem Blog haben, wie Davidson Drobo-Ampem. Nach seinem fulminanten Debut gegen Rot-Weiss Oberhausen vor knapp zwei Jahren, und der Erwähnung in einer Folge “Rückwærts TV”, hatten Kumpels ihm den ersten Real Tweet in einem Stadion gewidmet. Ein wenig verwirrt war er damals, Mediengeschichte geschrieben zu haben, aber gefreut hat es ihn sehr, wie er mir später im Jahr bei einem kurzen Gespräch veriet.

Ich fand das immer schade, dass Davidson “Drobo” Drobo-Ampem sich nicht festspielen konnte – und werde das Fachsimpeln über ihn vermissen, das ich immer mal wieder mit dem Junior des indischen Imbisses bei mir um die Ecke über seine Entwicklung beim FC St. Pauli hatte.

Nun leiht der Verein ihn an einen dänischen Erstligisten – und tut genau das richtige, ihm Spielpraxis zu ermöglichen, damit in Dänemark die Gazetten in Kürze auch befürchten, dass bei der spielerischen Entwicklung St. Pauli ihn schnell wiederhaben möchte. Forza Drobo – auf ein baldiges Wiedersehen am Millerntor

Im Sommer 2006 aus der A-Jugend des SC Vorwärts/Wacker Billstedt ans Millertor gewechselt, verlässt Drobo den FC St. Pauli nach nun viereinhalb Jahren.

Cheftrainer Holger Stanilawski äußerte sich wie folgt: “Für Drobo ist es einfach wichtig, dass er all das, was er die Jahre bei uns gelernt hat, regelmäßig im Spiel abrufen kann. Nur so kann er sich immer weiterentwickeln und den nächsten Schritt machen. Gegen Köln haben wir ihn eingewechselt, weil er sich diesen Bundesliga-Einsatz nach den vielen Jahren, die wir zusammen gegangen sind, einfach noch mal verdient hat.”

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