shorty: ring2s testing his own URL shortener

Vor ein paar Wochen hatte ich ein kurzes Gespräch mit Hanno über so genannte URL-shortener, wie bit.ly bspw. – wir waren beide besorgt darüber, was denn passiert mit den tausenden Verweisen (Links) in Twitter oder Facebook, wenn diese Dienste mangels Geschäftsmodell unter dem digitalen Erfolg ihren Dienst versagen.

Nun hat es einen getroffen, Tr.im stellt seinen Dienst ein – und tausende shortURLs sind tot, unübersetzbar für den Browser, weil der Schlüssel fehlt. Ein Vorgeschmack auf das große digitale Sterben?

Frei nach der Devise, host yourself what belongs to you, habe ich eben shorty testweise installiert. Ein Script, das einen eigenen URIshortener ermöglicht. Unter s.ring2.de werden nun meine Links gekürzt und ihre Übersetzung zurück in echte Adressen verwaltet. Immerhin bin ich dann selber Schuld, wenn was schiefgeht.

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