rueckwærts.tv// Folge (1) “Nach hinten gesehen am Rathaus Altona”

Vorsicht, amateurhaftes Experiment +++

Vor einigen Wochen habe ich mich in Berlin mit Menschen ausgetauscht, die Fernsehen machen können. Schöne, intensive Dokus und Sendeformate. Wir schnackten über Web TV der Marken Sixtus und Co., über Formatideen und das “einfach-mal-ausprobieren” können in Zeiten von sevenload und flickr-Video YouTube.

Heute morgen kam mir die Idee, wieder einmal mit Perspektiven zu spielen. Anstatt nach oben, habe ich einfach die Kamera (eine Xacti HD-Kamera) über meine Schulter gehalten. Ein erster Test, der aber schon ein wenig zeigt, wie man mit solch einer Perspektiv-Verschiebung spielen kann. Abgesehen von dem grottigen Sound und den mangelhaften Einstellungen in Sachen Weißabgleich und Blende, kann man ahnen, wie Effekte einsetzen, die Situationen beschreiben, die der Zuschauer nur hört, später sieht – nämlich wenn der Reporter an ihnen vorbei geht, oder Ton und Bild durch das unterschiedliche Sehen einen neuen Context bilden.

Link: Rueckwærts (1) - Rathaus Altona

Ich habe für dieses Format eine flickr Gruppe eingerichtet, denn ich denke, das können alle, sich über die Schulter schauen – und auch wesentlich besser als ich. Außerdem versuche ich in nächster Zeit bei allen möglichen Gelegenheiten “nach hinten” zu drehen und das hier und auf sevenload.de zu platzieren. Mal sehen, was passiert – einen Content-Channel habe ich eben beantragt …

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