Gabriele Pauli we love you


Gabriele Pauli gefällt mir. Nicht zuletzt wegen ihres Nachnamens und der darin ja auch schon angelegten koketten Rebelligkeit eines FC Sankt Pauli.

Nein, die Frau sieht auch noch umwerfend aus und ist auf den Fotos von Park Avenue imho sehr angenehm inszeniert. Erinnert sie mich doch an eine heilige Schlagersängerin mit metroerotischen Anleihen an die Attribute einer starken, herrschenden Frau. Soweit, so sexy.

Und ebendeshalb scheint ihre politische Karriere im Sauberstaat Bayern beendet:

Selten hat sich jemand so schnell vom Hoffnungsträger seiner Partei zum Hofdepp gemacht. Und das freiwillig und vorhersehbar.

… meint dazu Thomas und fällt ungewollt in die gleiche Chauvifalle, die bspw. BILD so schön aufbaute. Frauen, die sexy sich geben, wollen provozieren, können doch gar keinen klaren politischen Gedanken fassen, so der offen zur Schau getragene Unterton.

Schade, dass Rebellinnen in der (bayrischen) Politik nicht auch sexy sein dürfen. Sehr schade.

Foto: Park Avenue/Jens Boldt

5 Antworten

  • Sie geht halt den umgekehrten Weg als ihre Parteigenossin Daggi Wöhrl. Die war früher™ Miss Germany und Softpornodarstellerin und danach Politikerin.

    Welch Glück, dass ich den gleichen Titel schon eine Stunde früher verwendet habe. ;-)

  • Fersenlecker

    Herr Söder nennt Gabriele Pauli nach ihren so gen. Skandalfotos die „Tatjana Gsell der CSU“ und leckt brav seinem Herrn die Kimme. Weiter so. Ich persönlich glaube der Frau Pauli jedes Wort. Von den Referenzen, die ihr gezeigt wurden, von…

  • Das Problem war nicht, dass sie sich hat so fotografieren lassen, sondern dass sie dann, als die Welle der Entruestung aufbrandete, sehr schnell sehr kleinlaut alles runterspielen wollte. Da hat mir persoenlich das Rueckgrat fuer die Aktion gefehlt. Das haette sie so cool abhandeln sollen wie die Entscheidung, es ueberhaupt zu machen. Stark angefangen, dann aber stark nachgelassen. Mein Eindruck.

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