Solidarisches Bürgergeld: “Kinder, ich arbeite nur noch vierteltags”

Wenn ich das von Herrn Althaus (CDU) hier zitierte richtig verstehe, dann würde ich mit einem Viertel meiner Arbeitsleistung besser dastehen, als heute: Das Haushaltseinkommen meiner Familie betrüge netto 4.200,75 €

Wenn ich oder meine Frau arbeiteten und 1.601 € verdienten (einen Euro müssten wir dann versteuern), kämen nach Abzug der Gesundsheitspauschale – wieso eigentlich keine Verteidigungspauschale oder CO2-Pauschale?; aber die kommen dann sicher später – noch 200€ Bürgergeld für den arbeitenden Part der Famile. Kann man sich ja auch monatsweise teilen.

800€ dann ja für mich, oder meine Frau, wenn ich arbeite (1000 EUR, abzgl. der komischen Gesundsheitspauschale von 200 EUR), für meine Tochter Nr. 1 und Nr. 2. Die sind ja nach dem GG auch schon BürgerInnen, oder?

Toll.

Ich bin wirklich ein großer Fan von Herrn Straubhaars Ideen zum Bürgergeld. Nur eben ein wenig länger darüber nachdenken, das würde ich mir wünschen. Ansonsten vermute ich hinter Herrn Althaus Ideen genau das Gegenteil, eine Abwertung dieser Diskussion.

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