(DfB) Zwanziger vs Weinreich – nun bleibt auch noch Arbeit liegen

Der DfB steuert auf die größte PR-Krise zu, die man sich denken kann. Zum Thema Theo Zwanziger gegen Jens Weinreich ist ja schon viel geschrieben worden, auch von mir.

Bei anderen Themen, scheint der DfB nicht so konsequent und schnell zu handeln, wie man es im Fall „Theo der angebliche Demagoge“ erleben konnte.

Dabei ist das Thema ähnlich brisant.

Bis heute warten die Fans und der FC St. Pauli auf eine Reaktion in Sachen FC Hansa Rostock wegen der schlimmen rassistischen Auswüchse beim Spiel im Ostseestadion. Der DfB scheint beschäftigt oder unwillig:

Der DFB war und ist aufgefordert, eindeutig Stellung zu beziehen anstatt willkürlich in die Welt hineintrompetete Statements abzugeben, und am konkreten Fall Zeichen zu setzen. Dieser Verantwortung wird sich bisher konseuent entzogen und die damit verbundene Verhaltensweise, auch auf Anfragen nicht mehr zu reagieren, lässt nur den Schluss übrig, dass die Angelegenheit im Sande verlaufen soll.

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