FCSP-Kaiserslautern: Umnachtung am Millerntor

Die vier aufrechtenNein, ich bin immer noch nicht drüber weg. Es viel so schwer, diesen vier aufrechten, die sich da nach dem blamablen 3:4 auf die Reise um den Rasen der Schmach machten, Mut zu machen. Zu sehr hatten sie die eigene Hoffnung enttäuscht, zu sehr sich selbst hängen lassen in ihrer ohnmächtigen Angst. Ich konnte ihnen nicht verzeihen, dass sie mich beinahe glücklich gemacht hatten. Zwei Mal!. Einmal nach 22 Minuten und dann nach dem Ausgleich.

Zum Trauern ging es dann auf den Dom, zur ersten Kochwurst mir Grünkohl dieses Jahr in der Krisensaison und danach zu Anni nach Ottensen. Haben uns noch bis lange nach Mitternacht über dieses vernieselte Spiel gewundert, geärgert und mit St. Pauli gehadert.
Komischerweise wirkten die Lauterer Fans, die ich da über den DOM schlendern sah nicht glücklicher. Komischer Abend, der noch in diese Woche nachhallt, so unfassbar ist das erlebte.

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