Vier und dann Linksrum

Viele Tonnen sind wir schwer, wie wir da so zur Startbahn rollen. Und das soll nun fliegen. Glücklicherweise habe ich das schon erlebt, ist synaptisch reguliert. Das geht, und doch formen sich meine Hände immer noch und jedes Mal wieder zum beten. War doch alles schön bisher, denke ich dann, wenn der nasse Beton an mir vorbeifliegt und der Druck in den Ohren langsam steigt.

Einen Plattfuß können wir uns nicht leisten, nicht mal den. Schwer geht es nach oben. Von Freiheit keine Spur. Immerhin immer sonnig. Die Luft riecht nach Abgasen. Unter uns das graue Hamburg, Altona. Der Bahnhof. Wie groß der ist. Über Altona 21 liegt noch der Nebel der letzten Wahl.

Wieder Beton. Und Asphalt. Schulden sind der Freiheit Tod – am Boden ebenso. Habt ihr an die Landebahnen gedacht, die wir brauchen, wenn die Luftschlösser platzen und Turbolenzen platz machen? Die Petrikirche ist zu erkennen und die Christianskirche. Danach Kurs nach Süden. Ins Amigoland.

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