Viral Marketing, das funktioniert, zahlt nicht auf meine Marke ein

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… so mal als These, die ich mit Pepe und Markus von Value Mountain schon öfter besprochen habe:

Können Virals, also professionell produzierte, dabei oft amateurhaft wirkende, werbliche Internetvideos auf die Bekanntheit einer Marke einzahlen? Oder ist, vor allem bei Produkten, die eher unspannend sind – auf werbisch low-involvement Produkte, der Witz des Videos, der bewußt herbeigeführte Schock oder die Häme so weit von der Marke weg, dass ich die Kampagne auch gleich seinlassen kann?

Ich habe wenig Ahnung davon, vor allem, wie das auf Menschen wirkt, die sich nicht beruflich mit Kommunikation beschäftigen.

Ein weiteres Beispiel, bloß anders herum aufgezogen scheint mir der neue, viel besprochene Werbespot der Telekom mit Paul Potts Auftritt im britischen TV zu sein. Auch hier wird diskutiert, ob ein virales & mediales Ereignis, wie dieser Mashup funktionieren, also auf die Marke Telekom einzahlen kann. Oder ist die Marke hier soweit im Hintergrund, dass die Werbeleistung verpufft?

Buhler?

Übrigens, komme ich deswegen darauf, weil ich bei den Jungs kürzlich diesen Spot besprochen habe.

One Reply

  • Also wenn du RICHTIGE virale Kampagnen sehen willst, musst du mal nach Aladygma und “Ich weiß was du dieses Weihnachten tun wirst” suchen. Die Typen kennen sich aus, worauf die User stehen. Da gibts total verrückte youtube-videos und noch mehr verrückte Seiten darüber (vgl. ichweisswasdudiesesweihnachtentunwirst.de). Die wissen, wie man die Branche richtig ausnutzt.

    Sehr empfehlenswert,
    LG Cecil

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