Web 2.0 bei Massenmedien: “sehenden Auges in den Abgrund”

Stolpere gerade über einen Satz, zitiert im Web 2.0 Expo Blog, der von techcrunch, der USA today, ihrem social relaunch und dem Unterschied von Blogs, Communities und Massenmedien handelt. Viele Medienseiten vor allem in den USA, hier wird ja auch ständig und lange darüber nachgedacht, adaptieren anscheinend gerade die Erfolgskonzepte für social communities blind in ihre bestehenden Websites und erleben eine Enttäuschung. Nicht, weil social media und social communities nicht funktionieren, sondern, weil sie die Konsequenzen der wahrhaftigen Beteiligung der Leser im Wesen des Angebotes nicht verankern, nicht konzeptionieren und die Folgen der Aggregation von Meinung nicht zu Ende denken.

People want to participate because it makes a difference. If that is not the case, well then who really cares. It’s a novelty that soon wears off.

… wird Michael Arrington zitiert und kommentiert auf den Punkt den blinden Marsch der Massenmedien ins Web 2.0, allen voran Zeitungen.

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