XING, LinkedIn oder Facebook, was ist die bessere digitale Visitenkarte für meinen Job?

Es scheint eine deutsche Angewohnheit zu sein, Privates strikt von Beruflichem zu trennen. Das ist noch in vielen Branchen so, wie Banken, Versicherungen, Industrie-Unternehmen und Handel. Arbeiten Sie in diesen Branchen und Arbeitgebern, dann ist XING erste Wahl. Hier sollten Sie darauf achten, dass Sie sich nicht verleiten lassen, bei den vielen Gruppen zu Privatthemen mitzumachen, wier Golfen, Segeln. Dann kann man nämlich auch gleich sein professionelles Profil bei Facebook führen – vielleicht unter einem anderen Usernamen. Bespielsweise privat als Max Mustermann und professionell unter M. Mustermann.

Haben Sie internationale Kontakte wird ihnen auffallen, dass Amerikaner bspw. das Berufliche und Private nicht so strikt trennen. Hier sind Bilder vom Barbeque genauso normal, wir das Hochladen des letzten Fachvortrages. Linked In kommt dann eigentlich als “Zweit”-Netzwerk in Frage.

3 Replies

  • SO ein Zufall: Lese das gerade bei FIT (Fraunhofer)
    Für geschäftliche Zwecke ist XING das mit Abstand beste Social Media Network für die deutsche Wirtschaft: 79 Prozent der deutschen Fach- und Führungskräfte sind beruflich auf XING aktiv. Damit liegt die vom Hamburger Unternehmer Lars Hinrichs gegründete Plattform in Deutschland vor den aus den USA kommenden Netzwerken Twitter (43 Prozent berufliche Nutzung) und Facebook (41 Prozent; Mehrfachnennungen waren erlaubt). Dieses Resultat hat der Social Media-Gipfel auf dem Fraunhofer-Forschungsschloss Birlinghoven bei Bonn zutage gefördert.

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