Innensenator Michael Neumann zensiert Kommentare

Ich habe Michael Neumann, seit letzter Wahl zur Hamburger Bürgerschaft Hamburgs Innensenator (SPD), seinerzeit auf dem von Cem Basman organisierten Wordcamp kennengelernt. Er machte einen aufgeschlossenen Eindruck, man konnte den Eindruck bekommen, einen Politiker vor sich zu haben, der Bloggen ernst nimmt. Die Kommunikation mit jedem digital publizierendem sucht.

Michael Neumann war mir sympathisch. Seine Politik ist es nicht.
Und das wollte ich ihm in seinem Blog auch mitteilen, hinweisen auf eine Kritik zu seinem Blogpost über den FCSP. Das war gestern.

Michael Neumann hat im Januar versprochen Aufklärung zu lesten, nach den Übergriffen der Polizei im Schweinske Cup. Wir sollen ihn an seinen Taten messen: sieht man sich die Taten “seiner” Polizei an, und hat im Hinterkopf, dass die Freischaltung meines Kommentars seit 18 Stunden aussteht, dann ist für mich das Maß voll. Seine politische Tiefe ausgelotet. Michael Neumann scheint mir allzu seicht.

Das leise Sterben der Blogbar

Blogs sind nicht tot. Aber die Blogbar, die Speerspitze der Blogosphäre gegen doofe Index-Spammerei (so wie viele andere, war auch dieses Blog lange dort entachtet ;) und Medien-Hochmut, scheint in einem Wachkoma zu liegen.

Seit dem 27.10.2011, dem ersten Posting seit fast drei Monaten, ist dieses Blog verwaist. Stirbt es ausgerechnet mit dem Beitrag “Im Westen nichts Neues außer Leichen” einen langsamen Tod? Ist das Interesse an Blogs und Blogwatching erloschen am hübschen See im Süden?

Der Abschied

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Er soll einen Abschiedsbrief hinterlassen, das hatte sie sich spontan überlegt. Ein Selbstmord eines Verzweifelten, wie es so viele in dieser Stadt gibt. Einer mit Drogenproblemen, von Psychosen wegen jahrelangem Marihuana-Genuss hatte man ja schon oft gelesen:

„Als ich wieder aufwachte, war es noch hell. Der Temperatur, der tief stehenden Sonne musste es Winter sein; sie schickte sich an, unterzugehen. Und da war auf einmal wieder alles da. ALLES!

Es schoss in mich wie ein Blitzstrahl, die Bilder, sie waren kaum zu ertragen. Ja, klar, Bebelallee! Kein Wunder, dass es das war, was mich ansprach. Kein Wunder, dass ich da hin fuhr …

Die Pistole habe ich noch bei mir. Ich halte es einfach nicht aus. Verzeih mir, wem auch immer diese Laube gehört – ich halte das nicht aus. Es tut mir leid. Vergib mir.

Dein John Zwo.“

Den Brief hatte sie fertig geschrieben, da atmete der Mann noch. Paralysiert von ihrem Taser, mit dem sie ihn kampfunfähig gemacht hatte. Es war fast ganz dunkel in der Gartenlaube, in die sie den Mann verfolgt hatte, der für alles verantwortlich war. Das Handysignal hatte sie zu ihm geführt, nachdem sie schon an dessen Genauigkeit gezweifelt hatte, so wirr war er durch Hamburg gefahren. Nun wusste sie warum. Er hatte sie nicht erkannt, sich selbst nicht mehr erkannt.

Zuerst, als er wieder zu sich gekommen war, sie ansah, mit seinen hübschen blauen Augen, hatte sie an einen Effekt der Stromwaffe gedacht. Er stammelte, und behauptete mit schwacher Stimme, sich an nichts mehr erinnern zu können. Wer sie denn sei, hatte er dann gefragt – und an seinem Blick hatte sie erkannt, dass er sich tatsächlich nicht erinnerte.

Wenn sie ehrlich zu sich selbst war, dann fiel ihr das Ganze nicht leicht. Immerhin war es nun schon eine Weile her, dass sie den Entschluss gefasst hatte. Und hinterfragt hatte sie sich nie. Es lief aber auch alles wie am Schnürchen. Solange gab der präzise Ablauf der Dinge ihrer Entscheidung diese wichtige Stütze. Doch als er das Foto von der grünen Tür via Twitter und Facebook gepostet hatte und nicht hinein ging, da kam alles durcheinander.

Warum war er umgekehrt? Das hätte alles nicht so ablaufen sollen. “Warum, warum?”, das hatte sie ihn erregt gefragt, aber er hat sie nur debil angesehen. Und gezuckt.

Das hatte alles durcheinander gebracht, auch die Gewissheit, dass alles gut und richtig war.
Sie löschte die Taschenlampe und jagte noch eine Ladung Wechselstrom in den Körper vor ihr. Das würde keiner überleben, er schon. Strom, der für andere Menschen lethal war, brachte ihn nicht um. Sie legte die Pistole in seine linke Hand und führte sie an seine Schläfe. Er hatte die Augen doof verdreht. Und doch fiel es ihr schwerer, als gedacht, abzudrücken.

BUMM! – vorbei.

Inzwischen war es früh am Morgen. Der Verkehr auf der Bebelallee nahm zu und das Brummen ermahnte sie daran, dass sie sich aufmachen musste. Ob sie in Hamburg bleiben würde, wusste sie noch nicht mit Bestimmtheit zu sagen. Zuallererst musste sie Juri anrufen, um ihm von John Zwo zu erzählen. Und von seinem Ende.

Index:
001: John Zwo
002: Der Brief
003: Der Abschied

Das Blog – Der Blog – Abschluss einer Diskussion

… die semantisch motivierte Genuswahl, bei der einem Lehnwort das Genus der deutschen Entsprechung (oder des am nächsten verwandten deutschen Wortes) verpasst wird (DAS Blog), ist nur eine von zwei Strategien. Die andere ist phonologisch: Das Lehnwort erhält das Genus eines lautlich verwandten Wortes. (Tatsächlich ist die Genuswahl noch etwas komplexer, aber das ist ein Thema für einen eigenen Beitrag.) Das Wort Blog ist nun lautlich identisch mit dem Wort Block, beide werden [blɔk] ausgesprochen. Und Block ist ein Maskulinum. Je stärker die ursprüngliche semantische Verwandschaft zwischen Blog und Logbuch also in Vergessenheit gerät, desto mehr setzt sich die phonologisch motivierte Genuszuweisung durch (DER Blog). Dass diese Erklärung stimmt, zeigt sich auch daran, dass die Vollform Weblog noch dominant als Neutrum verwendet wird.

Lese ich bei scilogs und stelle fest: Das Ende der Debatte ist da. Und anders als Mario sixtus es beschrieb, haben nicht “die Deppen gewonnen”, sondern sind die Bewahrer des Neutrums vielmehr engdgültig zu Ewiggestrigen mutiert, die nun zeternd am Rande der Geschichte sitzen bleiben, und die nicht wahrnehmen wollen, dass Sprache lebendig sich weiterentwickelt.

Post von Heiner

Selbstgespräche sind ja in diesem Blog nicht unbekannt, nä Peter? Sie zu Literatur zu veredeln liegt aber nicht in meiner Macht. Dafür hat das ein anderer gemacht, der olle Vahraone Sven Regener hat seine Jahre mit Hamburg-Heiner, die Blogartikel von mehreren Jahren in Buchform herausgebracht.

Der Verlag hat mir auf meine Anfrage hin ein Exemplar geschickt und noch ein paar Informationen beigepackt: Continue reading “Post von Heiner”

Social Media Consulting mit selbsterfüllender Doofheit #XING #Spam

Ich habe mit Absicht einen doofen Blogger-mäßigen Titel gewählt für diesen Beitrag. Eigentlich rege ich mich nämlich gar nicht so sehr darüber auf, dass ein so genannter Social Media Berater sein Buch mit Spam-Kommentaren in meinen Artikelkommentaren platzieren will, ich freue mich sogar ein wenig über so viel Doofheit.

Als Blogbetreiber mit stetig wachsender Leseranzahl, sind wir an Ihrer Beurteilung des Ebooks “XING erfolgreich nutzen” unter www.xing-erfolgreich-nutzen-und-dabei-reichwerden.idi (URL von der Red. geändert) interessiert. Ich freue mich auch über Ihren positiven Kommentar in unserem Blog www.presalesmarketing-blog.com Freundliche Grüße, Robert Nabenhauer

Es gibt wenige Methoden, die so schonungslos die eigene Ahnungslosigkeit offenbaren, als ein No-Follow-Kommentar auf einen uralten Artikel (2007), der auch noch zum Thema hat, dass man in Zukunft (also heute) sich besser um Facebook-Marketing Gedanken machen sollte.

-Europapokal-

Ha Ha Hamburg Heiner

Ich war muksch, als ich neulich in einer Ottenser Buchhandlung das Buch “Logbuch: meine Jahre mit Hamburg Heiner” von Sven Regener sah. Muksch, weil der Vahraone doch damals so vehement nicht mehr bloggen wollte. Muksch weil der Teufel immer auf den größten Haufen scheißt. Und dann habe ich das Interview bei Johnny Haeusler gehört und mich wieder gefreut.

Nun bin ich ein wenig bolle, immerhin. Continue reading “Ha Ha Hamburg Heiner”

Heute kaufe ich Bücher nach Farben blau

Blaues Buch

Ich habe mir heute Taschenbücher gekauft, was zum Lesen. Habe sie nach Farbe ausgesucht, so wie verwöhnte Eppendorferinnen ihre grauen Windhunde zum Benz-Designer-Sofa. Das Sofa kann ruhig aus einer Insolvenz stammen, der Hund hat einen makellosen Stammbaum.

Max Frisch ist wandern, ich gehe segeln. Er besteht am Ende des Sommers aus Verlustängsten inmitten einer satten Natur. In Altona ist Spätwinter, und es würde uns alle nicht wundern, wenn der Frühling dieses Jahr ausfiele. Da passt Blau ganz gut dazu.

Die Farbe der Ferne, wobei Menschen in den Bergen ja nie von Fernweh sprechen, sondern von Fernsicht. Ein so technisches Wort, Fernsicht, physikalisch fast und so gegenpolig zu der verschlagenen Schönheit eines dümpelnden Meeres. Das schlimmste Blau, das Blau des Meeres nach einem Sturm, als könnte es kein Leben trüben, als wäre es nicht eben noch entfesselt, so wütend grausam und grau.

Sehe ich auf Berge, sehe ich in der Schönheit immer auch die Gefahr mit. Das Meer lullt uns ein, und verschlingt die Tapferen und die Doofen – ohne Mitleid und ohne Spur.

1937. Von der Spaltung zur Schmelze ist es nur ein Katzensprung.

Ein Twitterer auf dem Weg nach Kairo – und das Genöle deutscher Blogs

Das wesentliche Merkmal von Social Media ist das Recht und die Möglichkeit der Selektion einerseits und der Jedermann-Publikation andererseits. Das, so könnte man meinen, sollte zu einer ausgewogenen Verteilung von Aufmerksamkeit führen, zumindest für den Einzelnen, den Leser. Nun beschäftigt sich der eine oder andere lieber mit Menschen, die er eigentlich ignorieren könnte, so wie Nico heute morgen sich kritisch mit Richard Gutjahrs Blogger-Reise nach Ägypten auseinandersetzt. Continue reading “Ein Twitterer auf dem Weg nach Kairo – und das Genöle deutscher Blogs”

Im Echoraum verstrahlter Egomanen? #Berlin

“Die Shitstorms der letzten Jahre waren allesamt laue Pupse, nicht mehr. Anders ausgedrückt: Berlin Mitte ist nicht Deutschland, es gibt anderswo oft noch wichtigere Themen als irgendeine Tigerkralle oder ein amüsierendes Weblog, das offline gegangen ist. Wo ist eigentlich der Shitstorm zur Hartz IV Erhöhung? Oder der Shitstorm zum Dioxin-Skandal? Der Shitstorm gegen die schwarz-gelbe Bundesregierung?”

… fragt sich Nico Lumma in seinem Blog – und meint den letzten Aufreger um Nerdcore. Und ich pflichte ihm bei, dafür blogge ich lange genug ;)*

* und kein Halbfinale in Sicht 2011 ;)

St. Pauli – Annäherung an einen Verein

St. Pauli – Annäherung an einen Verein
(ein Blogwichtel-Beitrag 2010*)

In einem dramatischen Viertelfinale der Champions League unterlag der FC Bayern dem FC St. Pauli mit 0:4. Trainer Stanislawski sagte nach dem Spiel überglücklich: “Es ist Wahnsinn, was Fans und der Verein in den letzten Jahren aufgebaut haben. Jetzt sind wir im internationalen Geschäft angekommen.”

Horrorvision? Erstrebenswertes Ziel? Nun, wenn wir schon bei den erfolgsverwöhnten Münchnern sind, lohnt sich vielleicht doch ein kurzer Blick auf die Unterschiede zwischen beiden Vereinen. Was mich an den Bayern stört, ist deren ausformulierter Anspruch, stets bei den Ersten, wenn nicht der Erste sein zu wollen – im Wettbewerb, beim Merchandising, bei den Fanclubs, bei den Transfers. Es ist alles auf Erfolg getrimmt, sauber polierte Oberfläche, glänzender Lack, Perfektion. Es hat oft den Anschein, als liebe man das Geld der Fans, aber nicht die Fans als solche. Es besteht ein merkwürdig distanziertes Verhältnis zwischen Fans und Verein. Ein paar hundert Kilometer nördlich: himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt – der Fan erlebt eine Achterbahn der Gefühle und wird mitgerissen. (Ich erinnere mich noch sehr gut an die Bilder des unbändigen Jubels, als der Wiederaufstieg von St. Pauli in das Oberhaus der Liga feststand.) Das bedeutet auch, dass er mit seinem Verein durch dick und dünn geht. Und dazu einen braun-weißen Schal schwenkt.

Vielleicht geht ja am 3 Adventswochenende ein Traum in Erfüllung: St. Pauli schlägt Bayern auf heimischem Boden. Ich habe ja mit meinem Blogwichtelbeitrag unter anderem deswegen so lange gebraucht, weil ich dieses Spiel unbedingt abwarten wollte. Nein, der Wunsch des Weltmeisterpokalsiegerbesiegers ist nicht in Erfüllung gegangen. 3:0 für die Bayern, das klingt nach einer klaren Angelegenheit – was das Spiel ja nun ganz und gar nicht war. Erstaunlich, wie oft ich an die Partie erinnert wurde: schon am Freitagmorgen, als ich in den Bus stieg, machte mich ein mit seinem Iphone beschäftigter Kollege darauf aufmerksam. “Es wird ein interessantes Spiel.” “Ja, die Paulianer…”, antwortete ich. Immer für eine Überraschung gut. Und als ich am Samstag an der Kasse meines Haus- und Hof-Supermarkts stand, unterhielten sich der Kassierer und ein Kunde über ein Spiel des örtlichen Drittligisten. “Das fällt aus, wegen der schlechten Platzverhältnisse…”, warf ich ein. “O.k., aber es spielt ja noch St. Pauli.”, verkündete der Kunde freudestrahlend. Ich musste schmunzeln.

Vereine wurzeln ja immer in dem Milieu, in dem sie heimisch sind. Bei St. Pauli war das unter anderem tatsächlich mal die Hamburger Hausbesetzerszene, die den Totenkopf ins Stadion schmuggelten. Eine hübsche Geschichte für einen Verein, der einen Teil seiner Identität immer aus der Herausforderung der allzu etablierten, allzu satten Vereine geschöpft hatte. Aber wann wird man aus einem allseits beliebten Underdog zu einem anderen Verein, der die Underdog-Rolle nun wirklich nicht mehr für sich beanspruchen kann? Und was passiert dann mit der Seele von St. Pauli? Gehört dazu der Einstieg ins internationale Geschäft? Noch ist es ja nicht soweit. Der zwölfte Mann feuert die Mannschaft um Trainer Stanislawski unermüdlich an, und Ebbers, Kruse oder Lehmann ackern, was die Scholle hergibt. Es ist kein Beinbruch, bei den Bayern zu verlieren. Nein, ganz und gar nicht.

Es bleibt zu hoffen, dass St. Pauli erstklassig bleibt. Weil dieser Verein mit seinen Fans eine Bereicherung für die Bundesliga darstellt. Und weil das doch eine ganz heiße Liebeskiste ist.

Obiger Beitrag ist dieser Postille als Blogwichtel untergejubelt worden. Irgendwie scheint der Autor oder die Autorin davon Wind bekommen zu haben, dass es hier manchmal magisch zugeht. ich bedanke mich recht herzlich dafür!

“Der Blogwichteltag 2010 ist der 15.12.2010, also am Mittwoch in dieser Woche und das ist der Tag an dem wir Blogwichtler alle unser Wichtel präsentieren – uns freuen und gemeinsam beratschlagen, ahnen wer unser Blogwichtel ist – oder auch nicht. Das weiß man nie! Aber die Erfahrung zeigt, alleine mit Entgegennahme und der Publizierung des eigenen Wichtels, ist das Blogwichteln längst noch nicht ad acta gelegt. ;-)”

Windräder

Windräder, die sich nicht drehen, wirken toter als AKWs die nicht am Netz sind. Und wenn ich Werber für das Atomforum wäre, dann würde ich da auch noch eine Gemeinsamkeit finden. Loki Schmidts CO2-Ausstoß liegt übrigens nun auch bei Null%. Komisch auch, dass einen solche Nachrichten immer unterwegs erreichen. “Wir bitten Herrn Schmidt zum Zugchef, er wird dringend gebeten zu Hause anzurufen”. Horror auf Reisen. Continue reading “Windräder”

Verflixt, wir bloggen schon sieben Jahre #Jubiläum

Vor sieben Jahren hießen wir noch ringfahndung, waren ein ziemlich doofes Satire-Magazin mit spamesken Ideen und einem Co-Autoren, Peter, den es zunächst nur gab, wenn der andere schlief. Sieben Jahre, in diesem Zeitraum erneuern sich alle Zellen in einem menschlichen Körper, hat mir mal ein Mädchen erzählt. Da ich von ihr gemocht werden wollte, habe ich es wohl geglaubt und irgendwie abgespeichert. Vor allem hat vor sieben Jahren noch der Helmut Kohl regiert, und auf den Medientagen wurden Elefanten in Runden befragt – irgendwie auch nicht besser, als heute.

Die Devise: weitermachen, auch wenn dieses Blog sich nun unweigerlich in die Vorpubertät verabschiedet. Danke fürs zuhören, bepöbeln und begleiten … Walk on.

(die Satire überlassen wir inzwischen anderen :)

Besser für SEO – WordPress oder Drupal?

Es gehört derweil zum Einmaleins des Web-publishing, dass Inhalte, neudeutsch Content genannt, nicht nur durch treue Leser und Marketing sich in der digitalen Welt verbreiten, sondern auch über Suchmaschinen (und neuerdings soziale Netzwerke, wie Facebook) – SEO, also die Optimierung des eigenen Inhaltes für die Aufbereitung und Indexierung durch Suchmaschinen, in Deutschland fast ausnahmslos Google, ist also ein KEF, kritischer Erfolgsfaktor – und der fängt schon bei der Auswahl des CMS an.

WordPress oder Drupal, welches dieser beliebten CMS hat hier die Nase vorn? Continue reading “Besser für SEO – WordPress oder Drupal?”

Sven Regener bloggt im Element of Crime Blog

Der am Freitag angekündigte Blog von Sven Regener (Element of Crime) ist nun online. Sven Regener probiert gerade die Kommentarfunktionen und korrigiert sich in einer Tour selber.

Konnentare klappen auch. Prima!

pxrmx | 19.09.2005 – 12:19
heisst das nicht kommentare?

herr lehmann | 19.09.2005 – 12:21
Heißt das nicht “heißt”, Herr Lehmann?

e.no | 19.09.2005 – 13:13
soll das der erste flame-war dieses blogs werden? ;)

thomas | 19.09.2005 – 13:21
Wenn du das so nennen willst. Fand nur witzig, dass er berichtigte, obwohl er selbst falsch schrieb :-).
e.no | 19.09.2005 – 13:27

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Spreeblick: Ein neuer Megablog am Horizont?

spreeblick.pngDie deutsche Blogosphäre rätselt. Blogging Tom hat mich darauf gebracht. Was haben die merkwürdigen Counter auf bekannten deutschen WordPress Blogs zu suchen, wie hier bei Spreeblicks, Johnny Häusler?

Inzwischen hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass sie wohl nicht gehackt worden sind. Zulange ist dieser Countdown schon ohne Gegenmaßnahmen der Blogger online.

Aber was kann dahinter stecken?

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Ringfahndung nun Weblog

Nun .. was heisst denn das?
Ganz einfach. Das heisst, dass sich ring2.de (das zweitbeste Satire-Magazin des deutschen Internets) am weltweiten Wissensaufbau beteiligen möchte. Ab heute wird nacheinander publiziert, sich vernetzt und gepingt. Was das Zeug hält.