Flightradar24 – Flugradar für Jedermann

Ich frage mich manchmal, wenn ich bei Flügen aus dem Fenster schaue und drüben im Himmel etwas silbern blitzt, ich es dann als weiteres Flugzeug erkenne, wohin denn diese Menschen dort in dieser kleinen Röhre, fliegend unterwegs sind?

Wo Flieger herkommen, wohin sie wollen.

Nun kann ich mir den Himmel über Europa, über meinem Hamburg, bis rüber nach Kopenhagen, selber anschauen. Menschen und Maschinen beim Heimflug zusehen. Mit einem Glas Rotwein in der Hand.

Ryanair sucks

Ich ärgere mich gerade mit den vielen versteckten Zusatzkosten bei Ryanair herum.

  • 30 EUR für das Einchecken am Flughafen sind schon frech,
  • die niedrige Kilogrenze für ein Stück Handgepäck von 15 kg mindestens unüblich, die Gebühr von ebenfalls 30 EUR viel zu teuer.
  • Unser Koffer ist normale 20 kg schwer. Wieviel wir wohl dazubezahlen sollen ist „Online nicht verfügbar“. Imho also auch nicht zu entrichten, denn ryanair.de ist nicht über E-Mail oder eine „normale“ Telefonnummer erreichbar. Lediglich eine 0900-Nummer ist verfügbar, die nur sporadisch besetzt ist.

    Ich hoffe inständig, dass die EU schnell macht und konsequent diese Beutelschneiderei unterbindet.

    Überlege ernsthaft Ryanair.de wegen des fehlenden Impressums abzumahnen, und wegen der Bodenlosigkeit den Abflugflughafen Hamburg-Lübeck zu nennen gleich dazu.

    Grrr.

    Sinkflug

    „Wir haben bereits unsere Reiseflughöhe verlassen und befinden uns im Sinkflug auf den Flughafen München. Wir möchten Sie bitten nun wieder das Rauchen einzustellen alle elektronischen Geräte …“

    Ich verstaue meinen iPod in meiner Hosentasche und greife in die Sitztasche vor mir, wo seit dem Erreichen der Reiseflughöhe die FR ruht. Bernd Begemann und seine (übrigens viel unterhaltsameren) Mitpodcaster hatten mich bis zum wieder Hinabgleiten köstlich unterhalten.

    Eigentlich so etwas, wie ein kleines Biotop für Printerzeugnisse so ein Flugzeug, wenigstens während Start und Landung. Denke kurz an die offenen Münder bei den Verlagen, als ihnen ihr Nachwuchs in den Fokusgruppen erzählt, dass sie Zeitungen höchstens noch in der U-Bahn lesen. Auch gefährdet dieser Rückzugsraum für bedrohte Verleger, seit es dort Handyempfang gibt.
    Aber der Start und die Landung, das sind strategische Soziotope. Nicht nur für Herrenmagazine.

    Sollten ihre Strategie erweitern und Airlines kaufen.
    Dann schlafe ich wieder ein, wie immer 10 Minuten vor der Landung.

    9/11: bittere Ironie im Anflug

    VIA PIA
    Das Schicksal treibt makabere Blüten.
    Deswegen ist es durchaus vorstellbar, dass Osama Bin Laden erst durch eine alte Werbung der Pakistanischen Fluglinie PIA auf die Idee mit dem WTC gekommen ist.

    Ist auch einerlei, ob das nun stimmt, oder nicht.
    Jeder hat schon Zusammenhänge sich konstruiert, aus Erlebtem bitter nachgeleitet, die ähnliches vermuten ließen.

    -via

    Weibliche Bahnfahrtricks

    Eigentlich ist das schöne am Bahnfahren ja das Kennenlernen von entspannten Menschen, BahnfahrerInnen sind nämlich meiner Erfahrung nach wesentlich entspannter als Flugpassagiere und Autofahrer, was an der Stoik liegt, die man braucht, um die Verspätungen und andauernden Personalwechsel zu ertragen. Na ja, bis auf breite Soldaten am Freitag und Hansa-Fans, die meist in Personalunion auftreten.

    Wenn man aber mal wirklich seine Ruhe haben möchte, dann hat das Nuf einen Trick parat, den ich noch nicht kannte:

    Deswegen buche ich für mich gleich immer ein ganzes Abteil. Immerhin kann man ein Abteil für nur neun Euro für sich alleine haben. Man bestellt seine Tickets einfach im Internet und gibt fünf Kinder unter fünf Jahren an und dass man auf keinen Fall in einem Großraumabteil sitzen möchte.

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    Spülhandschuhe am Flughafen

    Es ist jetzt über zehn Jahre her, dass ich mich daran gewöhnen musste, dass mir mein Zahnarzt mit Spülhandschuhen in den Mund greift.
    Aus Angst vor AIDS.

    Nun haben auch die Bediensteten der Personenkontrolle an den Flughäfen diese merkwürdig pervertierten, weil ihrem natürlichen Umgebungsraum entrückten, Handschuhhände. Aus Angst vor Fußschweiß, nehme ich an.

    Eben sehe ich eine junge blonde Frau, die mit den Worten „selber Schuld“ ihre hohen schwarzen Stiefel ausperlt. Die Dame vom Zoll streift mit Gerät und behandschuhten Fingern über den nun atmenden Frauenfuss. Sowas eigenwilliges, da vergißt man echt die drohende Terrorgefahr. Ist sowieso spannender, das wahnsinnig banale an unseren Handlungen, vor allem, wenn sie Sicherheit bringen sollen.

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    Kleine Welt2

    turi2 sin Peter zitiert heute das manager magazin, das so ziemlich ein Jahr nach mir auf die Idee kommt, dass Googles beste Zeit wohl vorbei sei.

    „Sensible Investoren spüren offenbar, dass die besten Zeiten von Google denmächst vorbei sein könnten. Tatsächliche sprechen fünf gute Gründe für ein absehbares Ende des sagenhaften Höhenflugs des Internet-Ikarus:“

    Lustig, dass das Bild der Dämmerung immer wieder bemüht wird. Ist die Blaue Stunde doch immer die Schönste des Tages.

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    Eminem Interview, und 50 Cent war auch dabei

    … kam eben per E-Mail. Irgendwie klingt das mächtig wenig nach Straße (Vorsicht Trendausdruck), wenn man das Interview in der VIBE mit 50 Cent und Eminem auf deutsch liest.
    Oder gerade, weil hier sich offenbart, wie wenig diese Männer zu sagen haben.

    Am niedlichsten finde ich die Kosenamen mit denen sie sich, via Interviewer, ansprechen.
    „Em“, „Fif“, LOVELY!

    Eminem: Ich habe das, was Fif gerade macht, auch acht Jahre lang durchgezogen. Nichts als Züge, Flugzeuge, Autos, und dann den Druck, vor all diesen Menschen aufzutreten und keine Line zu versauen, keine Scheiße zu bauen. Die Leute zählen auf dich; sie haben diese Eintrittskarten gekauft, um dich zu sehen. Das war alles Druck, und dazu kam dann noch derjenige Druck, dem ich in meinem Privatleben ausgesetzt war. Also kam ich irgendwann an den Punkt, an dem ich mir sagte: „Alter, ich muss mal runterschalten.“

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    Schorsch und Frau Pilotin

    Ich hatte mich darauf gefreut. Dass es so lange gedauert hat, bestätigt meine damalige Annahme, der Pilotenberuf sei eine der letzten chauvinistischen Nischen in unserer Gesellschaft.

    Heute morgen bin ich bei der dba von einer Frau Pilotin geflogen worden. Meiner Wahrnehmung nach das erste Mal. Ihr Kollege, der immer sagt wie hoch, wie weit und woran vorbei man fliegt, hiess Schorsch.
    Sehr sympathisch.

    Übrigens, wer einmal eine Parallelgesellschaft in Aktion erleben möchte, der muss nur fliegen. Welche Airline ist eigentlich egal. Bei der Verbringung von 70 Lebensminuten auf engstem Raum berühren sich die Gruppe der Passagiere und die der Flugbegleiter nämlich nur ein einziges Mal. Beim Essen Snack austeilen.

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    „10 minutes to landing“

    Erstaunliche Beobachtung, die ich da an mir mache. Viel anderes hat man in einem Flugzeug, morgens um halb zehn über Deutschland ja auch nicht zu tun, als sich ein wenig beengt in sich zu wenden.

    Jedesmal, wenn der Purser seinen Kollegen zufunkt „Cabin Crew: 10 minutes to landing“, was in der modernen Welt das „Du Frau Schneider, ich bin mal kurz auf 17“ ersetzt, befällt mich spontane, überwältigende Müdigkeit.

    Ich kann mich nur dadurch wach halten, dass mein Verstand zu kreischen anfängt: „Kinder das lohnt nun wirklich nicht mehr, jetzt zu nickern!“

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    Herrenberuf

    Eben kommen mir zwei Piloten entgegen. Sie lachen und scherzen. Beides unverschämt gut aussehende Burschen mit Fliegerhemd und das Sakko lässig über der litzenbewehrten Schulter. Smarte Stereotypen.

    Ein paar Meter dahinter eine Schar kichernder FlugbegleiterInnen, früher Stewardessen genannt. Allesamt weiblich. Klack, klacker di klack – macht es auf dem polierten Terminalfußboden.

    „Wann werde ich eigentlich mal von einer Frau geflogen“, frage ich mich.

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    Blogzeichen XY ungelöst

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    Christian F. scheint ein herzensguter Mensch zu sein, denn er leiht wildfremden Menschen in Not sein letztes Geld. So geschehen im April letzten Jahres am Flughafen S.F. – ein Trickbetrüger erleichterte ihn um 180 USD:

    In breitem österreichischen Dialekt erzählte er mir, er hätte viel Übergepäck (ein Mountainbike) mit, für das er jetzt berappen müsste, er hätte jedoch nicht mehr genügend Geld – ob ich ihm etwas leihen könnte.

    Obwohl ich ein etwas ungutes Gefühl dabei hatte, meinte ich “okay”, wenn er mir seinen Pass zeigen würde und mir unterschreiben würde, dass ich ihm Geld geliehen habe. Gesagt, getan. Pass schien in Ordnung, “Christian Rathpoller” aus Österreich. Zettel geschrieben, Geld ausgehändigt. Dummheit … sehr große Dummheit!

    Nach wirren und entmutigenden Erlebnissen mit den deutschen Fahndungsbehörden und monatelanger eigener Recherche dann das erlösende Posting: Trickbetrüger gefasst.

    Ein weiteres potenzielles Opfer hatte den Braten gerochen, als derselbe Betrüger es diesmal in Lima ansprach, wurde mißtrauisch und hat dann in einem Internetcafé den Namen des Betrügers, “Christian Rathpoller”, nachgeprüft und war auf den Artikel aus dem HongKong Blog gestossen. Verhaftung!

    Endlich mal eine Geschichte, die wie die Faust aufs Auge in unsere kleine Postille passt. Von dieser Stelle eine dicke Belobigung. Das war amtlich gefahndet, ein schönes Beispiel für angewandte Kriminologie.

    Foto: Hongkong Blog

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    opodo, disabled — airlines.de auch

    Nachtrag: 14:10 — airlines.de auch unbuchbar. Mich regt nur auf, dass einen alle durch 1000 Formulare schicken, bevor sie abbrechen. Grr*

    Irgendwie ist im guten alten Internet der Wurm drin. Wo ich auch hinsehe, Serverprobleme.
    Nachdem die Ringfahndung wieder läuft, wollte ich mir meinen Flug zu den DLD’s in MUC buchen. Abkürzungen sind übrigens wichtig in diesem Zusammenhang.
    opodo, mein Lieblingstool was online Flugbuchungen angeht, suchte mir auch einen schönen Flug heraus. Diesmal mache ich es richtig, dachte ich, reise schon Sonntag an, dann verpasse ich auch nicht die schöne Speech vom Hubert.
    Dann fragt mich opodo nach meiner Kontonummer. Abgebrüht, wie ich nach 11 Jahren Leben online geworden bin, schicke ich meine Kontonummer rüber. 0xxx xxx xxx. Buchen. …

    Achtung
    Bitte lesen Sie folgende Mitteilung/en
    * Die erste Ziffer Ihrer Kontonummer sollte eine Zahl zwischen 1 und 9 sein.

    erschien auf dem Schirm. Da stimmt wohl der Vektor nicht, grient Peter von hinten.
    Ein Anruf beim Callcenter (wie ich die inzwischen hasse!) ergab, dass opodo auch Buchungsschwierigkeiten hat.

    Auf später.

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    Domino-Effekt: Mickey Rourke ist wieder da

    Er war am Ende. Er war ein Arschloch, das am Ende war. Deswegen hat es niemanden interessiert. Noch nicht mal seine Gangsterfreunde. Nun hat sich Mickey Rourke am eigenen Schopf aus dem Sumpf gezogen und spielt das, was er bis vor kurzem noch war, den raubeinigen und mit allen Wassern gewaschenen Ex-Kriminellen Ed Mosbey.

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    DOMINO

    mit Keira Knightley, Mickey Rourke, Edgar Ramirez, Delroy Lindo, Mena Suvari sowie Lucy Liu und Christopher Walken
    Regie: Tony Scott

    Neuer Starttermin: 29. Dezember 2005
    Szenenfotos im Fotoblog >>

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    Nova auf Mallorca

    In ihrem neuen Weblog (wir berichteten) schreibt Nova Meierhenrich über ihren jüngsten Mallorcabesuch – und uns aus der Hose Seele.

    Am Flughafen in Palma sieht man sie dann alle wieder: Die roten und die weissen (weil schon morgens um 9 inner Kneipe bei Heinz, dem Auswanderer, der seit 1979 auf der Insel sein Glück versucht und es in den Seelen der tumben Säufer findet) Vollproleten, gegen die Atze Schröder wie ein stocksteifer Hochschulprofessor.

    Aber spätestens am Tag der Abreise wird man am Flughafen brutal in die Realität zurückgeholt. Da sind SIE – ein Exemplar schöner als das andere, und zu dieser Jahreszeit vorzugsweise im Rudel anzutreffen: Kegelbrüder und -schwestern, Abi-Abschlussjahrgänge und jegliche andere Form des Vereinswesens, wunderschön gewandet in phantasievoll gestalteten T-Shirt-Kreationen. Meine Favoriten heute: Ein 20er-Pack in grell orangenem Textil mit dem klugen Spruch: „Alkohol macht gleichgüüüültig“, nur noch getoppt von einem Rudel Halbwüchsiger in Weiß und dem Slogan auf der Brust: „Wat is denn jetzt mit bummsen?“.
    Man möchte ihnen zuschreien, dass das mit dem bummsen so sicher nix wird, und gleichgüüüültig vor allem die Damenwelt in der näheren Umgebung dieser T-Shirts reagieren wird…. aber was soll’s.
    Leid tun mir nur die kleinen Kinder an der Hand von Papi, der seine weißen Tennissocken heute in Aldiletten präsentiert, seinen Bierbauch elegant in ein „PACHA“ T-Shirt gequetscht hat und den unvermeidlichen Strohhut stolz auf dem Haupte trägt.

    Cosy Athmosphere für George Bush in Mainz.

    Eine gesperrte Stadt für die Mainzer.

    (aus de.indymedia)

    Am 23. Februar kommt George Bush nach Mainz. Auf einer Pressekonferenz hat die Mainzer Polizei ihr Sicherheitskonzept vorgelegt. Es sieht eine große rote Zone im Bereich des Rheinufers vor und verlegt die Demo außerhalb jeglicher Sichtweite. Aktionen zivilen Ungehorsams sind in Mainz allerdings geplant.

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    Der Erste, der Letzte… der Richtige

    Er fand es klasse, dass sie so ein Vertrauen zu ihm hatte und das sie wusste, dass er einer von den Guten ist.
    … und wenn sie nicht gestorben sind, liegen sie sich wahrscheinlich gerade wieder verliebt in den Armen.

    Es war einmal eine Nini, die ihren letzten Tag bei FriendScout24 mit der Krone hatte. Sie ist in der Schweiz geboren, und wohnt seit 10 Jahren in Deutschland. Sie ist selbständig, arbeitet als Kosmetikerin, und sie ist natürlich die süßeste Person in ganz Bremen. Und da gab es noch den Claus, der seinen ersten Tag bei FriendScout24 hatte, es war eine ganz spontane Idee sich dort anzumelden. Er arbeitet in Bremen als Schifffahrtskaufmann.

    Nachdem sich Claus nun an einem Dienstag angemeldet hatte, bekam er Dienstagabend seine erste Post, und das war gleich die Nini, die eigentlich nicht viel geschrieben hatte, außer, dass sie das Profil ganz nett fand. Nini war ohne Foto drinnen aber trotzdem hatte Clausi ein gutes Gefühl und hat geantwortet. So dauerte es nicht lange und die Handynummern wurden ausgetauscht. Und von Mittwoch bis Samstag wurden einige SMS ausgetauscht und mit jeder SMS hatte Clausi ein besseres Gefühl. Dann wurde verabredet, und das Vertrauen war schon so groß, dass Claus die Nini von zu Hause abholen durfte. Und gleich an der Tür hatte Claus ein noch besseres Gefühl, da Nini eine ganz tolle Ausstrahlung hatte. So kam es nun zu einem Abend, der wohl am Anfang üblich ist für ein Date: Essen gehen, reden, sich von seiner besten Seite zeigen… Die Zeit verging wie im Flug, und um Mitternacht sind sie noch spazieren gegangen. Sie fragte Claus dann noch, ob er bei ihr noch was trinken wollte, er fand es klasse, dass sie so ein Vertrauen hatte und wusste, dass er einer von den Guten war, und nicht gleich Doktorspiele wollte :-)

    Und dann saßen sie etwas verkrampft und schüchtern auf dem Sofa, bis es so spät war, es war gegen 04.00 Uhr, dass Nini vorschlug, zusammen ins Bett zu gehen, und auch da war klar, dass nichts passieren würde, weil beide das Gefühl hatten, hier entsteht was besonderes und man hat noch viel Zeit. So lagen sie dann nun im Bett und hielten Händchen, was der einzige Körperkontakt für die Nacht war. Am nächsten Tag war es klar, dass sie sich zum ‚Recall‘ wieder treffen :-) Den ersten Kuss gab es dann nach dem dritten Date… und wenn Sie nicht gestorben sind, liegen sie sich wahrscheinlich gerade wieder verliebt in den Armen.

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