Tarifdilemma bei Verlagen

»Richtige Könner würden doch nie vom stern zu stern.de gehen. Da hätten sie doch viel schlechtere Bedingungen«.

sprach Achim Diekmann, Betriebsrat bei G+J in diesem NDR-Beitrag und legte wie nebenbei seine Finger in eine Wunde, die “Journalisten über 30” und “Print-Journalisten” vom prekären Rest trennt, mit mächtiger Stromkante – Tarifvertrag genannt. Das ist eine Dimension, die mir viel zu wenig diskutiert wird in diesen bewegten Zeiten.

Bombay, Twitter und die Nachrichten Journalisten

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… und warum sich Knüwer und der Spiegel gar nicht widersprechen.

Ich brauche keine Echtzeit, ich brauche Verlässlichkeit.
… schreibt Matthias Suess in seinem Blog. Als ob das die Frage eine Wahl wäre. Echtzeit ist nämlich schon da, spätestens seit dem Twitter-Sturm aus Mumbai.

Die aktuelle Twitterati-Schelte verkennt, dass es sich bei den Millionen Kurzmeldungen, um keine Nachrichten mit journalistischem Anspruch handelt. Der Kern einer Phantomdisksussion und eine Art protektiver Meinungslobbyismus der etablierten Nachrichtenmedien.
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Verkaterte Bildredaktion

SymbolbildDies ist ein Blog.
Was ich auch beweisen kann.

Er ist besserwisserisch: “Das ist nicht Brunnemann auf dem Foto, sondern Filip Trojan. Und weglaufen tut dem auch keiner, sondern er wird gefoult.

Er ist selbstbezogen: Denn er erwähnt, dass der Autor die Szene aus dem Spiel gegen Cuba auch gesehen hat, nur aus einer anderen Perspektive – was bei Blogs sehr wichtig ist, die eigene Perspektive. Ohne bist Du nichts, vielleicht noch journalistisches Stück Text, aber wer will das noch sein, wenn er die Süße der eigenen Perspektive einmal gekostet hat.

Deswegen ist er auch parteiisch: … denn objektiv kann keiner – und das erkannt zu haben befreit ungemein. Probiert das mal aus, dann verschwindet auch der Druck im Arsch.

… er ist überlegen, weil er nur über das schreibt, was ihn interessiert … und weil er keine Bildredaktion hat, die am Sonntag total verkatert Bilder raussuchen muss, über ein Thema, von dem sie keine Ahnung hat.

Screenshot: stern.de, Fotorechte ebenda – wird hier als Zitat benötigt, den Fehler Umstand darzustellen, dass Blogs genausowenig über einen Kamm geschert werden können, wie Medien. Spiegel und stern.de sind eben auch 2 Paar Schuhe

Verlagsmanager vs. Journalisten: “Eure Phantasien sind nicht unsere Visionen”

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Stolpere heute morgen über einen Beitrag von Michael Jürgs in der FAS. Eine Abrechnung mit “Flanellmännchen”, den selbstherrlichen Schaumschlägern unter den Medienmanagern, die denken man könnte Journalismus mit Buchhalternasen lebendig am Kiosk oder anderswo verkaufen.

Auch ein Angebot, zurückzukehren auf den Pfad großer Verleger.

Wenn das man so einfach wäre.
Es setzte nämlich voraus, dass folgende These Jürgs stimmt:

Falls auf der anderen Seite des Tisches im großen Saal des Hauses Manager mit Mut sitzen, könnten sie mit Journalisten zu gemeinsamen Zielen aufbrechen und deren Visionen in die Realität umsetzen.

… es nämlich genügend Journalisten gäbe, die Visionen hätten und den Mut aufzubrechen.
… es genügend Markt für solche Publikationen gäbe, also Leser bereit wären für querköpfige Meinungen zu zahlen. Oder würde dann als erstes das intern so heiß geliebte Feuilleton auf der Strecke bleiben, eben weil es eher ein Produkt der Eitelkeit von Journalisten ist, mehr als dass Nachfrage danach besteht?

Manager haben durchaus Visionen, das ganze Geschäft basiert ja darauf. Journalisten scheinen nur nicht mehr in der Lage die Visionen zu entwickeln, die die Phantasie ihrer Brötchengeber beflügeln. Die Medienbranche steckt in einer strukturellen Wandlung, die durchaus die Rückkehr zu hochqualitativen, engagierten Publikationen bedeuten kann. Die Mehrzahl der Journalisten heute, wird das aber nicht ernähren können. Und das liegt nicht an den Verlagsmanagern allein. Es liegt auch an der Weigerung vieler Journalisten diesen Wandel zur Kenntnis zu nehmen, zu akzeptieren, dass man nicht mehr nur für sich und die Mädchen schreibt, der Leser – nur um ein wenig zu strapazieren – sein Tun in Echtzeit bewertet, kommentiert, manchmal besser und fundierter selbst publiziert. Ist es da ein Wunder, dass Manager ihre Phantasien auf andere Bereiche lenken?

Wobei dies dabei nicht falsch sein muss:

Der gebildete Journalist Mathias Döpfner, Chef des Hauses Springer, hätte getreu dem Motto, ein Schuster möge bei seinen Leisten bleiben, für rund 600 Millionen Euro, die das PIN-Abenteuer gekostet hat, einen deutschen „New Yorker“ gründen oder eine Berliner Illustrierte und sogar beide über jahrelange Durststrecken wässern können.

Die Diskussion bei Rivva
Zum Thema: rebell.tv
-foto flickr, cc-lizenz-
-via-

Journalisten vs. Blogs

Der neueste Beitrag zum Diskurs “Journalisten vs. Blogs” kommt von mir sehr verehrten Blog Viralmythen:

Blogs sind eben nicht nur — und in einigen Fällen fast überhaupt nicht — Verbreitung von Informationen wie die gedruckte Zeitung, sondern diese Verbreitungsfunktion ist durchmischt durch dialogische Elemente, wie sie Journalisten z.B. in ihren Redaktionskonferenzen regelmäßig erfahren.

Nachrichten-Hierarchie im 21. Jhdt.

(c) Hamburger Abendblatt, zeigt Titelseite des HA vom 3.3.2008Online first hiess einer der strapazierten Schlachtrufe, die den Investoren, aber auch den eigenen Kollegen den Paradigmenwechsel in den klassischen Medien vor Augen führen sollte. Bisher fehlte es in Deutschland aber an einem markanten Beispiel.

Die Engländer spürten schnell nach den Terroranschlägen von 2005, was sich in Sachen Geschwindigkeit getan hatte im Nachrichtensektor, seit der Erfindung des Fotoblogs. Die Franzosen erlebten eine gigantische Meinungsvielfalt während der Aufstände in den Benlieus.

Gestern konnte man in Deutschland erleben, wie sich die Ausbreitung von Nachrichten, auch Videonachrichten, im 21. Jhdt. anfühlt.

Eine persönliche Chronik der Nachrichtenausbreitung über den Beinahe-Crash des A320 auf dem Hamburger Flughafen beim Orkan Emma:

Sonntag, 2.3.08

  • 13:00 Uhr – lese einen Blogbeitrag in meinem Feedreader. Nehme da noch an, dass es sich um Archivmaterial aus England handelt, wegen des Videoservers und meines oberflächlichen Anschauens.
  • 14:30 Uhr – auf twitter erscheinen die ersten Links und tweets zu geplanten Flügen am Montag und nun galoppierender Flugangst.
  • 17:00 Uhr – weitere Blogs berichten, auch meiner.
  • 21:45 Uhr – Das heute journal übernimmt den Videofeed und hebt das Thema in die klassischen Medien

Montag, 3.3.08

  • heute beim Frühstück – das Hamburger Abendblatt macht auf der Titelseite mit Screenshots des Amateurvideos auf. Recherchiert Hintergründe.

Eine Art der Ausbreitung von Nachrichten, an die man sich gewöhnen muss, die aber auch die Stärke der etablierten Medien zeigt.
Sie können glaubhaft und gründlich nachrecherchieren und Themen vertiefen.

Das Rennen um die erste Nachricht gewinnen, können sie nicht mehr.

Du bist Journalist, Amen.

Die Journalisten und alle anverwandten Qualitäter brauchen nichts von ihrem Expertentum aufzugeben. Aber sie müssen mehr und wesentlich offensiver ihre Ansprüche mit den Nutzern und Neuformierern ihrer Arbeit teilen. Es wird weiterhin erstklassige Reporter, Berichterstatter und Autoren geben, die uns mit klaren Blicken auf die Welt versorgen. Aber die Zeit, in der Journalismus von einer begrenzten Berufsgruppe ausgeübt wurde, geht zu Ende. In der Internet-Ära sind wir alle dazu verdammt, Journalisten zu sein.

… schreibt Peter Glaser, damals einer der Kolumnisten unseres legendären VH-1derlandes (ja ich Trauer da immer noch) in der TR. Und setzt ein schönes Ausrufezeichen unter die Diskussion der letzen Zeit.

SZ et al, “Google News ist euer Fieber”

Nicht nur die deutschen Printmedien liegen in schwerem Fieber. Weltweit, zumindest in der westlichen Welt, sinken die Auflagen der traditionellen Zeitungen. Die Erkenntnis greift langsam um sich, dass das wohl nicht wieder wegzuwünschen ist.

Mit Erstaunen lese ich in diesem Interview der SZ mit John Lloyd, dass nun ausgerechnet Google News als Buhmann aufgebaut wird. Ein Buhmann, der allenfalls als Symptom durchgeht, stellt er doch sehr deutlich die Austauschbarkeit der Medienberichte dar, wenn zu einem Thema ausgerechnet Reuters als Quelle genannt wird, und, wie heute 300 (!) Medien denselben, oder minderwertig erweiterten Inhalt anbieten. Das war schon vorher so, fällt aber nun eben auf.

Menschen mit galoppierender Panik aber, nehmen solche, für normale Menschen leicht zusammenzudenkenden Zusammenhänge nicht wahr. Journalisten, wie Uli Jörges bspw. auch sehen das Problem nicht in ihrer eigenen Austauschbarkeit, sondern im Überbringer ihrer Nachrichten. Nichts anderes ist Google News, zitiert noch nicht einmal viel von den klassischen Medien. Unlauteres “Ressourcen” abgreifen, also Trittbrettfahrern, sehe ich da nicht.

SZ: Sehen Sie in “Googles News“ eher einen Freund oder Feind für die Zeitungswirtschaft?

Lloyd: “Google News” ist derzeit eher unser Feind als Verbündeter. Und zwar weil dort Nachrichten nicht selbst produziert, sondern einfach Anderen weggenommen werden. Dadurch wird die Anziehungskraft derer geschwächt, die fürs Nachrichtensammeln bezahlen müssen. Die stellen Google unfreiwillig ihre Ressourcen zur Verfügung und bekommen nichts zurück.

Leider geht Herr Lloyd nicht auf die interessante Frage ein, ob längere Reportagen, einzigartigere Inhalte, verwegene Geschichten der Schlüssel zur Umkehr wären? Meines Erachtens die einzige Chance, für Zeitungen schwieriger als für Magazine, sich vom seichten Nachrichtengeblubber abzuheben, mit Glück und Tüchtigkeit auf das Radar von bisherigen Nichtlesern zu kommen.

Offline- und Online-Egoshooting Galore heute in Berlin

boxing
Eigentlich war er fest eingeplant, der Trip heute Abend nach Berlin.
Leider ist etwas dazwischen gekommen.

Werde mich trotzdem genüsslich mit einem alkoholfreien Weissbier zurücklehnen und meinr Mannschaft die Augen drücken, sie kräftig per twitter anfeuern, wenn große Blogger-Egos auf zwei Journalisten treffen, die in diesem Punkt uns allen gestörten Seelen in nichts nachstehen.

Regeln oder Anarchie? – Journalismus im www
Livestream der Podiumsdiskussion „Regeln oder Anarchie? – Journalismus im www“ am Donnerstag, den 10. Januar 2008 um 19.00 Uhr.
Ab 10. Januar 2008, 18:50 Uhr, Liveübertragung

Foto: Ausschnitt eines flickr Fotos von Frau_K, CC

Johannes Boie: Wo er recht hat, …

Wer sich dem Online-Chaos mit eigener, vielleicht gar kontroverser Meinung, ohne eigene Plattform und Unterstützertruppe (wie bekannte Blogger sie haben), dafür aber mit vollem Namen stellt, muss froh sein, nicht sofort gegoogelt und virtuell an die Wand gestellt zu werden. Wenn sich ein paar der bekannteren Blogger auf eine Person eingeschossen haben, hat der Betreffende nichts mehr zu lachen. In die Debatte ohne eigene Plattform einzugreifen, bedeutet, Öl in das Feuer zu gießen, das einen grillt. Greift man in die Debatte nicht ein, muss man sich – zumal als Journalist – sagen lassen, man habe „das Internet und die Blogs nicht verstanden“.

Das muss man konstatieren: So isses.
Die manchmal an Vorsatz erinnernde, hysterische Trollfütterung und der aggressive Abgrenzungswahn gegenüber dem rechten, linken, reichen oder armen, unwissenden, unpopulären Nachbarn sind vielleicht zwei, wenn auch nur teilweise Ausschlag gebende, Gründe, weswegen deutsche Klubs sich immer noch so schwer tun in der Champions League. Von deutschen Blogs mal ganz zu schweigen.

Zum weiterlesen: weitere Gedanken zum Thema Blogs in 2008 bei Nico Lumma und Herrn Mayer an der Blogbar.

VIA Lieblnk

Blogger: alles Drecks-Schweine

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Ich habe es immer noch nicht mitbekommen: warum macht es inhaltlich einen Unterschied, ob man „Journalisten sind zynische Dreckschweine” sagt, oder „alle Journalisten sind zynische Dreckschweine”?

Diskutiert hier irgendjemand über Anstand, Höflichkeit oder einfach die Grenze dessen, was sich öffentlich gehört?

Ist diese Debatte Beleg dafür, dass die Bedrohung unserer Kultur nicht aus dem Iran, sondern geradewegs aus Bayern kommt? Hat hier irgendjemand auch nur eine Prise Humor erübrigen können? Oder werden wir Zeuge einer kleingesitigen Keilerei zweier mittel-alternder Männer?

… und was haben eigentlich Anwälte des Mediamarktes und abmahnende mit Juristerei drohende Blogger gemeinsam?

“Das hatten wir schon mal …

… 2000 – und es ist eben auch wieder von selbst davon gegangen”.

So oder so ähnlich haben sich viele Kollegen in den Medien geäußert, als 2001 die Blase starb und mit ihr viele der bis dato hochgelobten, manchmal auch hoch bezahlten “Internet-Fuzzis” die Verlage und Fernsehsender wieder verließen.

Eben, hat sich doch gelohnt, das Ganze mit Argwohn zu betrachten. Ist ja auch zu schön und einfach, wenn die Geschichte einem Recht gibt und man nebenbei auch noch die ganze eigene Medienmisere dieser “New Economy”, die ja auch immer “New Media” war, in die Schuhe schieben konnte.

Nebenbei haben aber die Leser und Zuschauer dieses ominöse Internetz weiter genutzt und das erobert, was wir heute Web 2.0 nennen. Ohne die Verlage und Sender, ohne die Kollegen.

Wenn Thomas jetzt die Auseinandersetzung um die Zukunft der klassischen Medien in die Redaktionen verortet, wo die vermeintliche zweite Blase, der Abgang vom rechten Weg an die Klowand gemalt wird, dann zeigt das immer noch diese komische Attitude, dass die Verlage mit dieser Revolution etwas anderes zu tun haben könnten, als das Opfer zu sein. Eigenwillig.

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Saddam, seine Hinrichtung und das Internet, die doppelte Seuche

Das Internet ist eine Seuche.
Der Irak übrigens auch, total verseucht.

Das meint der “Aussenpolitische Sprecher” des deutschen Leitmediums Sueddeutsche, Stefan Kornelius.

Die Seuche Internet garantiert, dass die Bilder auf immer abrufbar sein (…) werden. (…) In einer gewaltdurchseuchten Gesellschaft wie im Irak (es folgt politisch korrektes Geseier) (…)

Nun, dann bin ich eindeutig verseucht. Passt ganz gut zu dem mittelalterlichen Gefühlen, die man bei öffentlichen Hinrichtungen sowieso schon hat.

Fraglich, ob ich je wieder in Bayern einreisen, geschweige denn das Internet noch einmal nutzen darf. Die Tagesthemen werde ich wohl auch nicht mehr schauen dürfen, ohne mich zu schämen.

Call it a badge, sticker, button, or whatever you’d like.
Get yours below and link wherever you like.

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Sternenhimmel über Moskau

Ich schaue in den Sternenhimmel und denke an das Menschenwerk am Boden. An einen Bundestagsabgeordneten, der in Moskau zusammen mit vielen anderen schwulen und lesbischen Menschen auseinander getrieben, verhauen und verhaftet wird.

Ich denke daran, dass ich mich darüber aufrege. Und gleichzeitig darüber freue, dass dies mich erreicht, erzürnt und ermuntert.

Ich denke an Wolfgang Schäuble, und an seine in der DDR angeblich zu Fremdenhassern erzogenen WählerInnen. Ich denke daran, dass auch in Bayern gerne viele Menschen mit Weihwasser gegen andere spritzen oder besser noch speien würden.
Ich denke an mich selbst, der immer erschrickt, wenn er über einen unkorrekten, so genannten Stammtischwitz, lacht. Einer der im Zweifel jeden gegen Brandenburger Kahlköpfe verteidigen würde, wie es einst der betrunkene Engländer tat, als ich, minderjährig in eine düstere jugoslawische Bredouille geriet. Kurz zuvor hatten wir uns noch über Elfmetertore in die Haare bekommen. Jetzt spürte ich seinen Schweiß an meinem klammen T-Shirt.

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Von eingebildeten und myspace Stalkern

Manchmal entstehen Themen, wenn zufällig an einem Tag verschiedenste Quellen komplett anders einen Begriff aufgreifen.
Heute lese ich im HA, dass die Stalkerin, die Jil Sander gepeinigt hat,- Es begann 1999 mit einem “selbstgestalteten” Buch, es folgten Briefe und es endete 2005 schließlich mit Morddrohungen – nun vor Gericht erscheint. Gut soweit.

Später finde ich in meinem RSS-Reader ein Posting von Robert, das ursprünglich aus dem Blog “Drin in der Stub`n” stammt. Eine satirische Geschichte übers Stalking. Sehr lesenswert:

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